IT-Berufsglossar
Kennzeichnend für den IT-Sektor ist die Vielzahl von Aufgabenbereichen.
Angesichts der zahlreichen Berufsbilder und -bezeichnungen versucht das
folgende Glossar, einen Überblick über die verschiedenen Inhalte und
Aufgaben der Berufe zu geben. Da die Auflistung der Berufsbezeichnungen
aufgrund der schnellen Veränderungen gerade hinsichtlich spezieller
IT-Ausbildungen nicht vollständig sein kann, sind wir für Anregungen zur
Weiterentwicklung dieses Glossars jederzeit dankbar.
Nachrichten bitte an die Redaktion von Stepstone- IT
Abstimmer/-in: -> IT-Arbeitsvorbereiter
Analytiker/-in: -> Systemanalytiker
Anfangsoperator/-in: -> Operatoren
Anfangsprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
Anwendungsinformatiker/-in
Der Begriff umfasst ein weites Feld:
Neben den Anwendungsentwicklern bzw- Programmierern fallen darunter auch
Anwendungsanalytiker, -organisatoren und -koordinatoren. Diese
letztgenannten Berufsbilder lassen sich unter der allgemeinen Bezeichnung
IT-Organisatoren
zusammenfassen.
Anwendungs(software)programmierer/-in
Diese Softwarespezialisten beschäftigen sich mit der Entwicklung von
Softwarelösungen spezifischen Anwendungsgebieten. Dazu sind Kenntnisse und
Erfahrungen des jeweiligen Anwendungsbereichs erforderlich. Weitere
gebräuchliche Berufsbezeichnungen sind:
Anwendungs(software)entwickler/-in Applikationsprogrammierer/-in CAD-Programierer/-in CNC-Programmierer/-in Organisationsprogrammierer/-in
Availability Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT
Service Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Verfügbarkeitsmanagement stellt sicher, dass Komponenten und Services eine
erwartete Funktion zu einem festgelegten Zeitpunkt oder über eine
festgelegte Zeitperiode hinweg erbringen. Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und
Servicegrad wird so optimiert, dass ein vereinbarter Service dem Kunden
immer dann zur Verfügung steht, wenn er diesen abrufen will.
Bandarchivar/-in: -> IT-Nachbearbeiter
Bandbibliothekar/-in: -> IT-Nachbearbeiter
Betriebsinformatiker/-in
Die Ausbildung setzt eine umfangreiche
Berufspraxis voraus und erfolgt generell als betriebliche Ausbildung.
Bisher stand hierbei vor allem das Erlernen spezieller Programmiersprachen
oder -methoden im Vordergrund. Heute dagegen liegt der Schwerpunkt der
Qualifizierung im Erlernen gängiger Softwarepakete sowie der Vermittlung
spezifischer Methoden der Informationsverarbeitung. Die Mindestdauer einer
solchen Ausbildung beträgt 1400 Stunden (circa neun Monate).
Betriebssystemspezialist/-in: -> IT-Administratoren
Betriebwirt/-in IT
Ob in Wirtschaft, Forschung oder Verwaltung,
diese Generalisten wirken überall dort mit, wo komplexe Sachverhalte
mittels Datenverarbeitung gelöst werden. Hier bekleiden sie sowohl
ausführende als auch koordinierende, überwachende und leitende Positionen.
Zu ihrem Aufgaben- und Einsatzbereich zählen Systemanalyse und
Systemplanung, Anwendungs- und Systemprogrammierung, Leitung und Betrieb
von Rechenzentren, Projektbearbeitung, Kundenberatung sowie der Vertrieb
von IT-Anlagen. Zugangsvoraussetzung für die zweijährige
Fachschulausbildung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung sowie
mindestens zwei Jahre Berufspraxis. Die Prüfung erfolgt in den Bereichen
Betriebswirtschaftslehre, Programmierung (Cobol oder PL/1) IT-Organisation
sowie IT-Anwendungen. Mit einem Zusatzunterricht in Mathematik und Physik
ist auch die Fachhochschulreife zu erwerben.
Büroinformationselektriker/-innen
Installieren, warten und
überprüfen sämtliche Geräte und Systeme der Büroinformations- und
Kommunikationstechnik. Das Installieren der Leitungen zählt ebenso zu
ihrem Aufgabenbereich wie das Aufstellen der Geräte sowie der Ein- oder
Zusammenbau einzelner Komponenten (Laufwerke, Speicher etc.) Hierfür sind
Kenntnisse besonders in der Systemsoftware unentbehrlich.
CAD-Programmierer/-in: -> Anwendungsprogrammierer
CAD-Systembetreuer/-in: -> IT-Administratoren
CAD-System-Manager/-in: -> Rechenzentrumsführungskräfte
Capacity Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Kapazitätsmanagement bewertet die Anforderungen an die IT-Infrastruktur.
Indem er eine optimale Lastverteilung auf die bestehenden Systeme
ermittelt, leistet der Capacity Manager einen wertvollen Beitrag zur
Kosteneinsparung.
Change Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das Change
Management plant, gestaltet und steuert Veränderungsprozesse bei
IT-Diensten und IT-Infrastruktur. Gründe für Änderungen sind: Input durch
Störungs- und Problemmanagement, Installation und Upgrades von
Systemkomponenten, Einführung neuer Produkte bzw. Dienstleistungen,
Reaktion auf Kundenbeschwerden, veränderte Geschäftsprozesse, neue
Gesetzgebung etc.
Chefoperator/-in: -> Operatoren
Chefprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
CIM-Berater/-in
Das Computer Integrated
Manufacturing (CIM) setzt sich mit dem Einsatz der IT in allen
Fertigungsbereichen auseinander. Die Entwicklung sinnvoller Organisations-
und Einsatzstrukturen in der IT setzt dabei nicht nur technische Lösungen
voraus. Um eine möglichst effektive Computerinfrastruktur aufzubauen, sind
ebenso betriebswirtschaftliche, arbeitssoziologische mitunter auch
psychologische und juristische Aspekte in Erwägung zu ziehen. Große
Bedeutung hat zudem die Softwareberatung, die sich besonders mit der Frage
"einkaufen" oder "selbst programmieren" befasst und hierzu die notwendige
Markttransparenz schafft. Weitere gebräuchliche Berufsbezeichnungen für
den CIM-Berater sowie spezifischen Teilbereichen daraus sind:
CAD-Berater/-in IT-Berater/-in IT-Anlagenberater/-in IT-Anwendungsberater/-in Systemberater/-in Verfahrensberater/-in
CNC Programmierer/-in: -> Anwendungsprogrammierer
Computerverkäufer/-in
Ohne umfangreiche Sachkenntnis helfen
Verkaufs- und Verhandlungsgeschick selten weiter. Das gilt nicht nur für
den Verkauf von großen IT-Systemen, sondern auch für den PC-Bereich, wo
die Konfiguration (Zusammenstellung der Ausstattung) der PC´s in der Regel
durch den fachkundigen Händler selbst vorgenommen wird. Computerverkäufer
mit entsprechendem Sachverstand sind daher Kernberufe der IT-Branche.
Weitere gängige Berufsbezeichnungen sind:
Planungsspezialist/-in IT-Vertrieb
Vertriebsbeauftragte/r IT
Configuration Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT
Service Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Konfigurationsmanagement kontrolliert und verwaltet die Komponenten
(Configuration Items) einer Informations- und
Kommunikationsinfrastruktur. Es definiert, erfasst und verifiziert seine
Vollständigkeit und Korrektheit und dokumentiert seine
Statusänderungen.
Content Manager/-innen
Sind als Führungskräfte verantwortlich
für Leitung, Planung und Koordination aller Projekte. Als direkter
Ansprechpartner nach außen und Teamleiter nach innen haben sie die
Gesamtverantwortung eines Projektes, vom ersten Kundenkontakt bis hin zur
Erstellung und Implementierung und zum abschließenden Controlling.
Contingency Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT
Service Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Die
Eventualplanung gibt Organisation, Maßnahmen und Verfahren für den Fall
eines evtl. Notfalles (Anschläge, Erdbeben, Stromausfälle) vor und ist dem
Change Management unterstellt.
Cost Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Die Kostenrechnung
dient der Feststellung der Kosten, die durch die IT verursacht werden. Dem
wird mit der Leistungsverrechnung der Nutzen entgegengestellt. Die
Effizienz des Einsatzes von IT-Infrastruktur kann so direkt gemessen und
dem Kunden die tatsächlich entstandenen Kosten transparent aufgezeigt
werden.
Datenbankadministrator/-in: -> IT-Administratoren
Datenbankorganisator/-in: -> IT-Organisatoren
Datenbankverwalter/-in: -> IT-Administratoren
Datenfernübertragungsspezialist/-in: -> IT-Administratoren
Datennachbearbeiter/-in: -> IT-Nachbearbeiter
Datennetzbetreuer/-in: -> IT-Administratoren
Datenschutzbeauftragte/r
Ab einer bestimmten Betriebgröße ist
der Einsatz von Datenschutzbeauftragten gesetzlich vorgeschrieben. Sie
kümmern sich um die Belange eines ordnungsgemäßen Datenschutzes,
kontrollieren und beraten zugleich. Dafür sind juristische und
IT-Kenntnisse gleichermaßen erforderlich. Die gängigen Berufsbezeichnungen
sind:
Datenschützer/-in Datenschutzberater/-in
Datenverarbeitungsarchitekt/-in: -> IT-Organisatoren
Detailprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
Diplom-Informatiker/-in
Absolventen des Universitäts-
oder Fachhochschulstudiengangs Informatik finden sich in
allen Bereichen von Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Technik. Sie
suchen optimale Lösungen für den Einsatz von IT-Anlagen. Hierzu zählen die
Entwicklung und Installation von Betriebsystemen und insbesondere
spezifischer Anwenderprogramme sowie die Erfassung und Auswertung von
Daten. Außerdem sind sie mit der Schulung und Ausbildung von Mitarbeitern
im IT-Bereich betraut.
Diplom-Ingenieure/-innen der Fachrichtung technische
Informatik
Sind vor allem an der Entwicklung und Produktion von
Hardwarekomponenten beteiligt. Ebenso häufig sind Sie aber auch in der
Kundenbetreuung anzutreffen, wo sie den Nutzen von Systemen und Geräten
erläutern sowie Einweisungen in deren Installation und Bedienung geben. In
der Prozessautomatisierung überwachen sie die Kopplung von technischen
Einrichtungen mit Steuerungscomputern. Auch im Bereich der
Softwareentwicklung erstellen und überarbeiten sie mitunter System- und
Anwenderprogramme.
Diplom-Wirtschaftinformatiker/-in
Absolventen dieses
Universitäts- oder Fachhochschulstudiengangs verbinden Informatik mit
betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Sie sorgen dadurch für
praxisorientierte Problemlösungen. In Zusammenarbeit mit Spezialisten der
verschiedenen Fachabteilungen planen und realisieren sie Anwendungssysteme
oder gliedern neue IT-Techniken in die bestehenden Systemstrukturen ein.
Als Koordinatoren zwischen Fachabteilung, Datenverarbeitung und externen
Herstellern laufen bei ihnen die Fäden für die Entwicklung neuer
rechnerunterstützter und integrierter Informationsysteme zusammen. Sie
finden sich auch in der Kundenberatung und sind ebenso als
Vertriebsbeauftragte der Computerhersteller tätig.
Dispatcher/-in: -> IT-Arbeitsvorbereiter
Fachautor/-in
Zum Erstellen von Handbüchern, Beschreibungen,
Bedienungs-, Montage- und Installationsanleitungen sind Fachautoren
notwendig. Vor allem für Lehrer, Geisteswissenschaftler und Techniker gibt
eine Palette von Ausbildungsgängen, die sie dazu befähigen sollen. In den
meisten privaten Fortbildungseinrichtungen wird eine schuleigene Prüfung
abgelegt, deren Wert, anders als bei der staatlichen Prüfung, erheblich
variiert und letztlich vom Image und Bekanntheitsgrad der Schule abhängig
ist. Fachautoren können auch in der Entwicklung von Anwenderprogrammen
eingesetzt werden.
Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung
Die Kenntnis der
speziellen Anforderungen des eigenen Unternehmens an die
Softwarelandschaft ist eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Mit ihren
technischen, betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Fähigkeiten
analysieren sie IT-Probleme und entwickeln Lösungen für individuelle
Bedürfnisse. Im Rahmen ihrer Projekte stehen sie auch für Beratung,
Betreuung und Anwenderschulung zur Verfügung.
Fachinformatiker/-in Systemintegration
Planen und realisieren
komplexe IT-Systeme durch Integration von Hard- und Softwarekomponenten.
Dabei geht es zum Beispiel um Client/Server-Systeme und
Mehrbenutzersysteme im eigenen Unternehmen oder im Kundenauftrag. Die
Komponenten werden selbstständig nach den Abteilungs- oder
Kundenanforderungen konfiguriert und die Systeme eingerichtet.
Fachinformatiker/-innen Systemtechnik
Die zweieinhalb- bis
dreijährige Ausbildung sieht meistens schon eine Spezialisierung auf einen
bestimmten Unternehmensbereich vor. Mit den gängigen Methoden des
Software-Engineering werden Probleme der Hard- und Softwaresysteme
analysiert und Lösungen gefunden.
Fehleranalyst/-in IT siehe IT-Administratoren
Geprüfte(r) Wirtschaftsinformatiker/-innen
Die Prüfung wird vor
der Industrie- und Handelskammer abgelegt. Das Zertifikat ist allgemein
anerkannt. Zulassungsvoraussetzung sind eine solide kaufmännische
Ausbildung sowie langjährige (mindestens sechs Jahre) Berufspraxis. Die
Prüfung erfolgt in den beiden Hauptfächern Betriebswirtschaft und
Datenverarbeitung sowie weiteren Ergänzungsfächern. Außerdem wird eine
fächerübergreifende Fallstudie durchgeführt. Geprüfte
Wirtschaftinformatiker übernehmen in der Regel spezifische Aufgaben
zwischen dem konventionell kaufmännischen und dem IT-Bereich. Sie
analysieren und überarbeiten betriebswirtschaftliche
Organisationskonzepte, entwerfen und erstellen hierfür geeignete
Programmanwendungen und stehen in enger Verbindung mit den jeweiligen
Anwendern und der IT-Abteilung.
Hardware-Planer/-in: -> IT-Organisatoren
Incident Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Störungsmanagement behebt incidents (Zwischenfälle), die eine
Unterbrechung oder Einschränkung der Service-Qualität oder
Kundenproduktivität verursachen. In der Praxis gibt es häufug eine
Vermischung mit den Help Desk-Funktionen und dem Problem Management.
Info Broker/-in: -> IT-Führungskräfte
Informatikkaufmann/-frau
Ist ein Beruf an der Schnittstelle
zwischen Informatik und den klassischen kaufmännischen Berufen. Sie
planen, installieren und verwalten IT-Systeme und sind der Ansprechpartner
der Systemhersteller im Unternehmen. Der kaufmännische Aspekt liegt in
erster Linie in der Kosten-Nutzen-Abwägung bei der Anschaffung neuer Hard-
und Software.
Informationkoordinator/-in: -> IT-Koordinator
Informationsmanager/-in: -> IT-Führungskräfte
IT-Administratoren/-innen
Pflegen und warten die im
Rechenzentrum laufende Software, insbesondere das Betriebssystem. Sie
übernehmen daher übergeordnete Aufgaben, die vom Operator nicht zu
leisten sind. Wegen der zunehmenden Komplexität der Hard- und
Softwaresysteme ist das Aufgabenfeld des Administrators überaus
anspruchsvoll. Weitere gängige Berufsbezeichnungen in diesem Aufgabenfeld
oder Teilbereichen daraus sind:
Betriebssystemspezialist/-in CAD-Systembetreuer/-in Computereinsteller/-in Datenbankadministrator/-in Datenbankverwalter/-in Datenfernübertragungsspezialist/-in Datennetzbetreuer/-in IT-Betreuer/-in IT-Netzadministrator/-in Fehleranalyst/-in
IT Network-Administrator/-in Netzbetreuer/-in Systemadministrator/-in
IT Systemverwalter/-in IT
IT-Analytiker/-in: -> Systemanalytiker
IT-Anlagenberater/-in: -> CIM-Berater
IT-Anwendungsberater/-in: -> CIM-Berater
IT-Anwendungskoordinator/-in: -> IT-Koordinator
IT-Arbeitsvorbereiter/-innen
Sind für die gesamte
Arbeitsplanung im Rechenzentrum zuständig. Sie veranlassen die notwendige
Datensicherung und Archivierung und sorgen dafür, dass alle erforderlichen
Datenträger verfügbar sind. Ein wichtiger Aspekt ihrer Planungen ist auch
die zeitliche Terminierung der einzelnen Aufgaben, die von Operatoren oder
Hilfskräften vorgenommen werden. Die Arbeitsvorbereitung erfolgt somit
analog zum Produktionsbetrieb, wo derlei Aufgaben in ähnlicher Weise
realisiert werden. Weitere gängige Berufsbezeichnungen sind:
Abstimmer/-in IT Dispatcher/-in IT-Disponent/-in Leiter/-in
der IT-Arbeitsvorbereitung Terminplaner/-in IT
IT-Auditor/-in: -> IT-Revisoren
IT-Ausbilder/-in: -> IT-Trainer
IT-Beauftragter/-in: -> IT-Organisatoren
IT-Berater/-in: -> CIM-Berater
IT-Betreuer/-in: -> IT-Administratoren
und -Koordinator
IT-Büroorganisator/-in: -> IT-Organisatoren
IT- Controller/-in: -> IT-Revisoren
IT-Dozent/-in: -> IT-Trainer
IT-Disponent/-in: -> IT-Arbeitsvorbereiter
IT-Führungskräfte
Ihnen obliegt die Leitung derjenigen
Unternehmensbereiche, die mit der rechnergestützten
Informationsverarbeitung beschäftigt sind. Dazu zählen: IT-Organisation,
Softwareentwicklung, Beratung/Verkauf von IT-Produkten und Rechenzentrum.
In der Regel reicht ihre Verantwortung jedoch bis in Organisation und
Verwaltung des Unternehmens. Die gängigen Berufbezeichnungen sind:
IT-Leiter/-in IT-Manager/-in Informationsmanager/-in Leiter/-in
IT Leiter/-in Informatik Leiter/-in Org/IT
IT-Instruktor/-in: -> IT-Trainer
IT-Kaufleute
Arbeiten nach circa dreijähriger Berufsausbildung
eng mit einzelnen Fachabteilungen - so dem Vertrieb, der Buchhaltung oder
der Personalabteilung - zusammen und ermöglichen den optimalen Einsatz
moderner Büro- und Informationssysteme. Sie übernehmen die Auswertung
großer Datenmengen (zum Beispiel die Verwaltung von Lagerbeständen) in dem
sie die vorhandenen Informationen erfassen, ordnen und modifizieren. Neben
der Bedienung von IT-Anlagen und der Datendokumentation sind IT-Kaufleute
auch als Berater tätig und werden in die Systemplanung mit einbezogen. Sie
schulen Kollegen, programmieren und testen Programme.
IT-Koordinator/-in
Diese Spezialisten werden eingeschaltet,
um neu entwickelte Programmsysteme in die betriebliche Praxis einzuführen.
Sie sind dafür zuständig, alle systembedingten Probleme zu klären, die bei
der Einführung dieser Programme auftreten. Sie fungieren als
Ansprechpartner, wenn die Nutzer Schwierigkeiten bei der Interpretation
und beim Betrieb der Software haben. Weitere Berufsbezeichnungen sind:
IT-Anwendungskoordinator/-in IT-Betreuer/-in IT-Produktbetreuer/-in Informations-Koordinator/-in Netzkoordinator/-in Systembetreuer/-in Systemkoordinator/-in
IT-Leiter/-in: -> IT-Führungskräfte
IT-Manager/-in: -> IT-Führungskräfte
IT-Methodiker/-in: -> Systemanalytiker
IT-Nachbearbeiter/-innen
Schaffen Ordnung in Datenbanken.
Das heißt sie hinterlegen Datenträger im Archiv, kontrollieren Ergebnisse
und erledigen den Versand von Belegen und Listen. Nicht mehr benötigte
Dateien werden von ihnen ausgemustert.
IT-Organisatoren/-innen
Stellen die Vorgaben für den Einsatz
von Computern zusammen. Dazu untersuchen Sie die Bedingungen der
jeweiligen Anwendungssituation zum aktuellen und/oder geplanten
IT-Einsatz. Hierbei gilt es, vornehmlich Schwachpunkte aufzudecken und die
Anforderungen der künftigen Nutzer zu berücksichtigen. Aus diesen
Überlegungen entwickeln sie schließlich organisatorische Grundkonzepte,
die später von Systemanalytikern spezifiziert werden. Weiter gängige
Berufsbezeichnungen sind:
Anwendungsorganisator/-in Datenbankorganisator/-in Datenverarbeitungsarchitekt/-in IT-Beauftragter/-in IT-Büroorganisator/-in IT-Planer/-in IT-Projektleiter/-in IT-Systemorganisator/-in Hardware-Planer/-in
PC-Organisator/-inSystemarchitekt/-in
Systemgestalter/-in Systemorganisator/-in Systemplaner/-in
IT-Produktbetreuer/-in: -> IT-Koordinator
IT-Produktionsleiter/-in: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
IT-Projektleiter/-in: -> IT-Organisatoren
IT-Prüfer/-in: -> IT-Revisoren
IT-Referent/-in: -> IT-Trainer>
IT-Revisoren/-innen
Sind in den letzten Jahren immer
wichtiger geworden. Die zunehmende Komplexität der Datenverarbeitung
erfordert schließlich ein zuverlässiges Netz von Kontrollmechanismen, um
einen ordnungsgemäßen Umgang mit der Fülle an Informationen zu
garantieren. Da immer mehr Nichtfachleute in die Datenverarbeitung
einbezogen werden und viele Abläufe für sie kaum mehr transparent sind,
bedarf es einer detallierten und soliden Überprüfung aller Aktionen in der
IT. Auch die Computerkriminalität kann durch derlei Kontrollen eingedämmt
werden.
IT-Supervisor/-in: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
IT-System-Elektroniker/-in
Sind Spezialisten im Umgang mit
Computersystemen, Fest- und Funknetzen und Sicherheitssystemen. Sie
arbeiten vor allem bei Herstellern von Hardware und richten bei den Kunden
bedarfsgerechte Informations- und Telekommunikationsanlagen ein. Sie sind
aber auch im Bereich Support/Benutzerservice als "Pannenhilfe" tätig.
IT-System-Kaufleute
Beraten Kunden bei der Konzeption komplexer
IT-Lösungen und entwickeln Vorschläge zur Kalkulation. Darüber hinaus sind
sie zuständig für die Erstellung von Angeboten und die Erarbeitung von
Finanzierungsmöglichkeiten. In ihren Projekten übernehmen sie die
kaufmännische, technische und organisatorische Leitung und begleiten ihre
Kunden von der ersten Beratung und der detaillierten Bedarfsanalyse bis
zur endgültigen Übergabe des installierten Systems.
IT-Systemmanager/-in: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
IT-Systemorganisator/-in: -> IT-Organisatoren
IT-Techniker/-innen
Finden ein weites Betätigungsfeld bei
der Herstellung, Wartung, Justierung und Reparatur der mechanischen
Bauteile von Computern und ihrer Peripherie (Laufwerke, Drucker usw.). Das
Berufbild geht aus der Spezialisierung folgender, der Computertechnik
nahestehender Berufgruppen hervor: Fein-, Industrie- und
Werkzeugmechaniker, Kommunikations- und Fernmeldeanlagenelektroniker sowie
Radio- und Fernsehtechniker. Die zweijährige Fachschulausbildung
(Fachrichtung Elektrotechnik) wird in den Schwerpunkten Datenelektronik,
Datenverarbeitungstechnik und Informationselektronik angeboten. Der
Unterricht umfasst etwa 2400 Stunden. Zugangsvoraussetzungen sind: eine
abgeschlossene Berufsausbildung sowie eine zweijährige Berufspraxis, die
zur Hälfte auch während der Ausbildung (zum Beispiel an berufsbegleitenden
Fachschulen) erworben werden kann.
IT-Trainer/-in
Da sich Aufgaben und Rahmenbedingungen in
IT-Berufen überaus schnell verändern, sind Fachkräfte zur Nach- und
Weiterqualifizierung notwendig. Sie vermitteln Kollegen oder Kunden die
Grundstrukturen neuer Systeme. Auch bei einer noch so komfortablen
Software erlebt der Anwender immer wieder Systemzustände, die er sich
nicht erklären kann. Daher ist es notwendig, nicht erst im Störungsfall zu
helfen, sondern die grundlegenden Prinzipien der Computersysteme durch
flankierende Fortbildungsmaßnahmen begreifbar zu machen. Die betriebliche
Schulung hat eine lange Tradition und wird gerade im IT-Bereich zukünftig
noch auszubauen sein (siehe auch Mediendidaktiker). Die gängigen
Berufsbezeichnungen sind:
IT-Dozent/-in IT-Instruktor/-in IT-Ausbilder/-in IT-Referent/-in IT-Schulungsbeauftragter/-in Lehrer/-in
für IT
Junioroperator/-in: -> Operatoren
Juniorprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
Knowledge-Engineer
Ist ein spezifischer Systemanalytiker bei der
Nutzung von Expertensystemen. Siehe auch -> Systemanalytiker
Kommunikationsprogrammierer/-in: -> Systemsoftwareentwickler
Konsoloperator/-in: -> Operatoren
Lehrer/-in für IT: -> IT-Trainer
Leiter/-in IT: -> IT-Führungskräfte
Leiter/-in Informationszentrum: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
Leiter/-in Org/IT: -> IT-Führungskräfte
Leiter/-in Rechenzentrum: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
Maintenance-Programmierer/-in: -> Softwareentwickler
Mediendidaktiker/-innen
Vermitteln Lehrinhalte mit Hilfe
moderner Medien und Autorensysteme. Grundlage hierfür sind das sogenannte
Computer Based Training (CBT), Computer Associated Learning (CAL) sowie
die Anwendung von Bild- und Tonmedien zur Herstellung von Video-Lehrfilmen
(siehe auch -> IT-Trainer)
Medieninformatiker/-innen
Entwickeln und realisieren die
Konzepte von audivisuellen Medienprojekten für Rundfunk- und
Fernsehanstalten, Medien- und Werbeagenturen. Sie können aber auch in
Anwenderunternehmen als Informations- und Kommunikationsorganisatoren
tätig werden oder für Medien- und Informatikhersteller die Produktplanung
und -entwicklung der Hard- und Software übernehmen.
Multimedia-Konzeptioner/-in
Die Vermarktung von Produkten
mittels Multimedia erfordert eine genaue Abstimmung des Werbemediums auf
das Produkt. Der Kunde wird vom Erstkontakt bis zum Endprodukt
verantwortungsvoll betreut und der Auftrag von der Konzeption bis zur
Fertigstellung begleitet. Die Beratung der Kunden umfasst auch die
Überprüfung von Ideen auf Realisierbarkeit und finanziellen Aufwand.
Network-Administrator/-in: -> IT-Administratoren
Netzbetreuer/-in: -> IT-Administratoren
Netzkoordinator/-in: -> IT-Koordinator
Netzwerk Manager/-innen sind nicht nur für die
systemadministrativen Aufgaben zuständig, sondern erstellen auch speziell
auf die innerbetrieblichen Anforderungen abgestimmte Intranet-Strategien.
Online producer/-innen
Sind für die Entstehung von Produkten im
Online-Bereich, wie Intra- und Internet-Seiten, für alle Produktphasen
verantwortlich. Dabei sind sowohl technische, als auch kreativ
gestalterische Fähigkeiten gefordert, um das Team für die Umsetzung einer
Konzeption anzuleiten.
Online Redakteur/-in
Neben dem klassischen Erstellen,
Redigieren und Publizieren von Texten müssen sie auch Bilder, Grafiken und
Animationen bearbeiten können. Dabei ist ein gutes Fingerspitzengefühl für
die Verbindung von Typografie, Grafik und Sound bei der Aufarbeitung von
Print-Texten für das Internet gefragt.
Operatoren/-innen
Sie bedienen die Computer und Geräte im
Rechenzentrum. Diese Berufsgruppe kennt viele Spezialisierungen sowohl
nach der Tätigkeit (Konsoloperator, Peripherieoperator, Operator für
Hilfsgeräte und -maschinen) als auch nach Hierarchie (Chefoperator,
Hilfsoperator) oder nach Erfahrung (Junioroperator, Senioroperator).
Weitere gängige Berufsbezeichnungen sind:
Assistant Computer Operator/-in Bediener/-in von
IT-Anlagen COM-Operator/-in IT-Operator/-in Schichtführer/-in
IT Schichtleiter/-in
IT Systembediener/-in Systemkontrolleur/-in Systemoperator/-in Systempilot/-in Testoperator/-in
Organisationsprogrammierer/-in: ->
Anwendungssoftwareentwickler
Organisator/-in: -> IT-Organisator
PC-Berater/-in: -> CIM-Berater
PC-Organisator/-in: -> IT-Organisatoren
Peripherieoperator/-in: -> Operatoren
Planungsspezialist/-in IT-Vertrieb siehe Computerverkäufer
Problem Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Problemmanagement koordiniert den Fehlerbeseitigungsprozess, analysiert
die schwerwiegenden oder häufig auftretenden Störungen und entwickelt
Strategien zur längerfristigen Lösung. In der Praxis gibt es häufug eine
Vermischung mit den Help Desk-Funktionen und dem Incident Management.
Produktberater/-in IT -> CIM-Berater
Programmbibliothekar/-in: -> IT-Nachbearbeiter
Programmrevisor/-in: -> IT-Revisoren
Rechenzentrumsarchivar/-in: -> IT-Nachbearbeiter
Rechenzentrumsfachleute
In den vergangenen Jahren hat sich die
Funktion von Rechenzentren deutlich gewandelt. Früher lag hier der
Schwerpunkt in der Programmierung von Computern. Heute sind es stattdessen
selbständige Unternehmen, in denen vornehmlich die Bereitstellung von
Informationen und Daten erfolgt. Moderne Rechenzentren verfügen inzwischen
über große Archive, in denen die Datenträger lagern. Sie sind aus
Sicherheitgründen gut abgeschirmt und meist rund um die Uhr im Betrieb.
Das Berufsfeld zeichnet sich durch eine straffe Organisation aus und weist
ein breites Spektrum von angelernten bis hin zu hochqualifizierten
Mitarbeitern auf. Folgende Berufsgruppen werden in Rechenzentren
unterschieden: Operatoren, IT-Arbeitsvorbereiter, IT-Nachbearbeiter,
IT-Administratoren und Führungskräfte auf verschiedenen Ebenen.
Rechenzentrums-Führungskräfte
Zeichnen sich durch
unterschiedliche Spezialisierungsformen aus, die auf die besonderen
Bedürfnisse der jeweiligen Rechenzentren abgestimmt sind. Die gängigen
Berufbezeichnungen für diesen Personenkreis in Rechenzentren sind:
IT-Poduktionsleiter/In IT-Supervisor/-in IT-Systemmanager/-in Leiter/-in
Informationszentrum Rechenzentrumsleiter/-in Systemmanager/-in
SAP-Berater/-innen
Arbeiten meistens projektbezogen in
verschiedenen Unternehmen. Sie führen SAP-Software neu ein, führen Updates
durch und Betreuen die Software. Die Schulung von Mitarbeitern für die
neue Software gehört auch mit zum Berufsbild.
Screen Designer/-innen
Sind die Grafikdesigner/-innen des
IT-Bereichs. Sie erstellen mit den interaktiven und vernetzten
Gestaltungselementen Ton, Animation, Grafik und Text nicht nur die
Bildschirmoberflächen von Internet-Seiten, sondern auch die von Lehr- und
Lernprogramme, CD-ROMs, Computerspielen und Anwendungen für mediale
Arbeitsplätze.
Security Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT Service
Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das
Sicherheitsmanagement befasst sich mit Datenschutz und Datensicherheit.
"Datenschutz" bedeutet dabei die Absicherung der Daten vor unberechtigtem
Zugriff oder unberechtigter Verwendung, "Datensicherheit" die Vermeidung
eines technischen Verlustes von Daten.
Senioroperator/-in: -> Operatoren
Seniorprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
Service Level Manager/-in
Spezialisierung innerhalb des IT
Service Managements bzw. des ITIL (IT Infrastructure Library). Das Service
Level Management definiert, vereinbart, dokumentiert und pflegt die
Service Levels (v.a. Service- und Reaktionszeiten sowie
Dienstleistungsqualität). Es passt die IT-Services durch die Aushandlung
von Dienstleistungsvereinbarungen an die Wünsche des Kunden an.
Softwareanalytiker/-in: -> Systemanalytiker
Softwareberater/-in: -> CIM-Berater
Softwareentwickler/-in
In Kooperation mit ->
Systemanalytikern und -> IT-Organisatoren entwickeln
diese zunächst Grundkonzepte für eine neue Software, die anschließend
detailliert ausgearbeitet, implementiert und getestet werden. Verläuft
alles nach Plan, wird die Arbeit meist mit einer Programmdokumentation
abgeschlossen. Da bereits ein großer Bestand an eingeführten
Programmsystemen existiert, konzentriert man sich heutzutage auf die
Modifizierung, Verbesserung und Reparatur vorhandener Softwaresysteme.
Neuprogrammierung und Korrekturprogrammierung stehen etwa im Verhältnis
1:4. Die Berufsgruppe der Softwareentwickler lässt sich wie folgt
unterteilen: Anwendungssoftwareentwickler, Systemsoftwareentwickler und
allgemeine Softwareentwickler. Weitere gängige Berufsbezeichnungen der
allgemeinen Softwareentwickler sind:
Anfangsprogrammierer/-in Assistent/-in für
Programmierung Codierer/-in Detailprogrammierer/-in Juniorprogrammierer/-in Maintenance
Programmierer/-in Seniorprogrammierer/-in Softwareingenieur/-in Softwareprojekteur/-in Softwaretechniker/-in Softwaretester/-in Teileprogrammierer/-in
Systemadministrator/-in: -> IT-Administratoren
Systemanalytiker/-innen
Stehen den Softwareentwicklern am
nächsten. Sie entwickeln geeignete Organisationsstrukturen, helfen den
Softwareentwicklern beim Entwurf sowie der Nutzung von Progammen,
empfehlen Verfahren und versuchen die Aufgaben mit den vorhandenen
technischen Mitteln zu lösen und zu optimieren. Weitere gängige
Berufsbezeichnungen sind:
Analytiker/-in Anwendungsanalytiker/-in IT-Analytiker/-in IT-Methodiker/-in Knowledge
Engineer (für Expertensysteme) Software-Analytiker/-in
Systemarchitekt/-in: -> IT-Organisatoren
Systembediener/-in: -> Operatoren
Systemberater/-in: -> CIM-Berater
Systembetreuer/-in: -> IT-Koordinator
Systementwickler/-in: -> Systemsoftwareentwickler
Systemgestalter/-in: -> IT-Organisatoren
Systemkontrolleur/-in: -> Operatoren
Systemkoordinator/-in: -> IT-Koordinator
Systemmanager/-in: -> Rechenzentrums-Führungskräfte
Systemoperator/-in: -> Operatoren
Systemorganisator/-in: -> IT-Organisatoren
Systempilot/-in: -> Operatoren
Systemplaner/-in: -> IT-Organisatoren
Systemprogrammierer/-in: -> Systemsoftwareentwickler
Systemrevisor/-in: -> IT-Revisoren
Systemsoftwareentwickler/-innen
Arbeiten im Bereich der
Computerinfrastruktur. Das heißt, sie entwickeln die Abstimmung zwischen
der Hardware und der Software. Wegen der Hardwarenähe ist die
Systemprogrammmierung stärker optimiert und technikorientiert als die
Anwendungssoftware. Die gängigen Berufsbezeichnungen sind:
Kommunikationsprogrammierer/-in Systementwickler/-in Systemprogrammierer/-in Systemtester/-in Tool-Manager/-in
Systemverwalter/-in IT -> IT-Administratoren
Teileprogrammierer/-in: -> Softwareentwickler
Terminplaner/-in: -> IT-Arbeitsvorbereiter
Testoperator/-in: -> Operatoren
Tool-Manager/-in: -> Systemsoftwareentwickler
Verfahrensberater/-in: -> CIM-Berater
Vertriebbeautragte(r) siehe Computerverkäufer
Web-Designer/-innen
Konzipieren, gestalten und produzieren
Online-Anwendungen für Inter- und Intranet. Neben den
Gestaltungsgrundlagen des klassischen Kommunikation-Designs (Layout,
Typografie, Design usw.) müssen auch alle gängigen Softwareanwendungen
beherrscht werden.
Quellen und Literatur-Tipps:
Bundesanstalt für Arbeit (Hrsg.), Der Arbeitsmarkt für IT-Berufe
(=Informationen für die Beratungs- und Vermittlungsdienste, ibv 19/00).
Bundesanstalt für Arbeit (Hrsg.), Blätter zur Berufskunde. Berufe in
der Informationstechnik (IT), W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 1999, ca. 10 €. Jörg Bleßmann/Artur Büttner/Erwin Dax, Basiswissen IT-Berufe, Stam
Verlag, Köln 2000, ca- 23 €.
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