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Die meisten Personaler lesen den Lebenslauf noch vor dem Anschreiben, denn hier finden sich die wesentlichen Fakten zum Bewerber. Bei der sorgfältigen Erstellung zählen neben dem Aufbau vor allem individuelle Inhalte.
Struktur
Der Lebenslauf enthält eine Fülle wichtiger Fakten. Deshalb ist es besonders wichtig, dass er lesefreundlich und optisch ansprechend gestaltet ist und einer klaren Struktur folgt. Die wesentlichen Inhalte müssen bereits beim Querlesen erfasst werden. Es bietet sich an, den Lebenslauf tabellarisch aufzubauen und in folgende Rubriken aufzuteilen:
Persönliche Daten - Das sind Ihr Name und Ihre Anschrift, Ihr Geburtsdatum und -ort sowie Ihr Familienstand. Angaben zur Nationalität oder Religionszugehörigkeit werden nur gemacht, wenn sie für die angestrebte Stelle eine Rolle spielen (z.B. für die Bewerbung einer Erzieherin im Katholischen Kindergarten). Auf die Nennung von Namen und Beruf der Eltern können auch Berufseinsteiger verzichten, ebenso wie auf die Aufzählung anderer Familienmitglieder.
Berufliche Praxis - Nennen Sie alle bisherigen Tätigkeiten mit kurzer Positionsbeschreibung, d.h. stichwortartige Darstellung der wichtigsten Aufgaben. Machen Sie ggf. Angaben zu Ihrem Verantwortungsbereich (Zahl der Mitarbeiter, Budgetverantwortung, Prokura etc.) und zum Unternehmen (Mitarbeiterzahl, Umsatz). Auch berufliche Erfolge und besondere Projekte sollten hier genannt werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der aktuellen Tätigkeit. Berufseinsteiger nutzen diese Rubrik zur Darstellung von Praktika, Nebenjobs oder sonstiger Berufspraxis. Wer über keinerlei berufliche Erfahrung verfügt, kann hier auch Ausbildungs-/Studieninhalte mit Praxisbezug aufführen, wie Studienprojekte oder Unternehmensplanspiele.
Ausbildung - Berufseinsteiger können diese Rubrik mit der Grundschulzeit beginnen, die wesentlichen Fakten beginnen allerdings erst mit dem höchsten Schulabschluss. Professionals, bei denen die Schulzeit schon etliche Jahre zurück liegt, benötigen hier nur den letzten Bildungsabschluss. Auch Titel von Magister-, Diplom- oder Doktorarbeiten sowie die Abschlussnote sollten erwähnt werden. Wir empfehlen, den zuletzt erworbenen Abschluss als erstes aufzuführen.
Weiterbildung - Führen Sie nur die für die angestrebte Position wichtigen Seminare auf. Wer in dieser Rubrik Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und vom Grundkurs für Excel bis zum Sprachkurs "Spanisch für den Urlaub" alles aufzählt, langweilt den Leser und setzt keine Schwerpunkte. Beschränken Sie sich außerdem auf die neuesten Seminare: Was Sie vor zehn Jahren im Rahmen einer Weiterbildung gelernt haben, ist vermutlich nicht mehr interessant.
Kenntnisse und Fähigkeiten - Hier sind harte, belegbare Fakten gefragt, z.B. Computerkenntnisse, Fremdsprachen, Umgang mit Werkstoffen und andere Zusatzqualifikationen. Zählen Sie diese nicht einfach nur auf, sondern benennen Sie auch den Grad Ihrer Kenntnis von Basiswissen bis zur perfekten Beherrschung.
Mitgliedschaften und Hobbys - Natürlich möchte das Unternehmen den Bewerber auch persönlich kennen lernen, doch nicht jede Freizeitbeschäftigung verdient es, genannt zu werden. Mitgliedschaften in beruflichen Vereinigungen sollten Sie gut sichtbar auflisten, Hobbys nur unter bestimmten Bedingungen. Hat Ihr Hobby einen direkten Bezug zur angestrebten Position und untermauert es besondere Fähigkeiten? Die Nennung der Trainerposition im örtlichen Sportverein kann durchaus positiv sein. Dies gilt auch für soziales Engagement oder die Mitgliedschaft in Studentischen Vereinigungen. Auf banale Dinge wie "Lesen" und "Kinobesuche" können Sie verzichten. Finden Sie bei der Aufzählung Ihrer Hobbys und privaten Engagements einen gesunden Mittelweg, denn wer offenbar in seiner Freizeit sehr stark beansprucht wird, kann beim Personaler den Eindruck erwecken, dass der Beruf nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Auch Dienstzeiten bei der Bundeswehr und im Zivildienst, längere Auslandsaufenthalte und Zeiten von Arbeitslosigkeit gehören in den Lebenslauf. Schreiben Sie diese Informationen in die Rubrik, in der es Ihnen am logischsten erscheint. An das Ende des Lebenslaufs gehören Orts- und Datumsangabe sowie Ihre Unterschrift.
Chronologisch oder "amerikanisch"?
Die sog. "amerikanische" Form setzt sich immer mehr durch. Dabei wird mit der aktuellen Position begonnen und alle weiteren Stationen in umgekehrter zeitlicher Abfolge dargestellt. Diese Reihenfolge hat den Vorteil, dass der Personaler sofort Ihren aktuellen Qualifizierungsstand erfasst. Wer bereits einige Jahre Berufserfahrung und etliche berufliche Stationen vorweisen kann, der sollte auf jeden Fall mit seiner aktuellen Tätigkeit beginnen. Für Arbeitslose und Bewerber mit einem sog. "Patchwork-Lebenslauf" lohnt sich ein Abweichen von dieser Regel. Sie können den Werdegang mit Ihren besonderen Kenntnissen starten, so steht Ihr stärkstes Argument ganz weit oben. Wichtig ist außerdem, dass der Lebenslauf lückenlos ist und keine unnötigen Fragen aufwirft. Alle Stationen sind deshalb zeitlich konkret zu benennen (mindestens Monat und Jahr).
Auf das Wesentliche beschränken
Der Umfang Ihres Lebenslaufs hängt von Ihrem persönlichen Werdegang ab. Viel wichtiger als eine bestimmte Seitenzahl ist ein übersichtlicher Aufbau, der einen guten Lesefluss garantiert. Die Schrift sollte nicht kleiner als 10 Pkt. sein und die gewählte Struktur sollte bis zum Ende durchgehalten werden. Wichtige Dinge können durch Fettschreibung hervorgehoben werden. Ein guter Lebenslauf benötigt keine ausschweifenden Erläuterungen, denn er erklärt sich von selbst. Nennen Sie deshalb ausschließlich Fakten in plakativer Form. Wer sich auf das Wesentliche beschränkt, wird automatisch eine überschaubare Seitenzahl nicht überschreiten.
Inhalt - Auf die Position zugeschnitten
Den meisten Bewerbern ist bewusst, dass das Anschreiben bei jeder Bewerbung individuell für die ausgeschriebene Position erstellt werden muss. Doch auch Ihren Werdegang sollten Sie immer speziell auf die angestrebte Stelle zuschneiden. Überprüfen Sie jedes Mal, ob der Lebenslauf alle für die Position wichtigen Dinge enthält und auf die Bedürfnisse des Unternehmens eingeht. Versetzen Sie sich in die Lage des Personalverantwortlichen, der täglich etliche Bewerbungen lesen muss: Kann er die Schwerpunkte Ihres Lebenslaufs mit wenigen Blicken erfassen? Streichen Sie konsequent alle für die Stelle unwichtigen Aspekte. Orientieren Sie sich mit Ihren Formulierungen an der Stellenausschreibung, so dass der Personaler die richtigen Schlüsselbegriffe in Ihrem Lebenslauf wieder findet. Achten Sie darauf, dass sich Anschreiben und Lebenslauf inhaltlich gut ergänzen. Weder sollten im Anschreiben die Fakten aus dem Lebenslauf nochmals aufgezählt werden, noch gehören Dinge, die im Anschreiben detailliert erläutert werden, in epischer Breite in den Lebenslauf. Denken Sie an die Nennung aller Fakten, die Ihren Lebenslauf einzigartig machen. Dazu gehören vor allem berufliche Projekte und Erfolge. Besondere Leistungen sollten Sie unbedingt quantifizieren, damit man sich ein konkretes Bild Ihrer Erfolge machen kann, wie "Erweiterung des Kundenstamms um x %" oder "Umsatzsteigerung innerhalb eines Geschäftsjahres um x €".
Beispiele und Kommentare
Kein Werdegang gleicht dem anderen, doch in jedem Lebenslauf gibt es Punkte, die Fragen aufwerfen oder besonders positiv hervorzuheben sind. Das StepStone-Expertenteam hat fünf fiktive Lebensläufe zusammen gestellt und kommentiert übersichtlich Stärken und Schwächen.
Alle dargestellten Lebensläufe sind fiktiv. Die genannten Personen, ihre beruflichen und schulischen Stationen sind exemplarisch dargestellt und frei erfunden. Dabei wurde auf realitätsnahe und schlüssige Inhalte geachtet. Die Namen der Unternehmen sind erfunden, Ähnlichkeiten mit existierenden Firmen zufällig.
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Kommentar:
Auch Berufseinsteiger können eine Menge Fakten mitteilen, die für den potenziellen Arbeitgeber wichtig sind. Dies ist hier nur zum Teil geschehen. Folgende Punkte fallen an diesem Lebenslauf auf:
Den Berufswunsch klar im Lebenslauf zu nennen ist sinnvoll. Untermauert wird das Karriereziel dadurch, dass auch Studienschwerpunkte und Diplomarbeitsthema ausführlich genannt werden.
Was hat die Kandidatin zwischen der Ausbildungszeit und Aufnahme des Studiums getan? Hier klafft eine zeitliche Lücke von mehr als einem Jahr, die nicht erklärt wird - ein Kardinalsfehler im Lebenslauf.
Eine Rubrik mit "Sonstiges" zu benennen ist nicht sehr aufschlussreich für den Leser. Vielmehr könnte sie die Jobs unter "Berufliche Praxis/Praktika" einordnen und dabei auch besser erläutern, was genau ihre Aufgaben im Nebenjob und im Praktikum waren. Bestimmt hat sie sich mit Dingen beschäftigt, die für ihren Berufswunsch hilfreich sind.
Sprach- und EDV-Kenntnisse sollten in einer Rubrik "Kenntnisse und Fähigkeiten" aufgeführt werden. Welche Programme aus dem MS-Office-Paket in welchem Grad beherrscht werden, muss detaillierter dargestellt werden.
Nicht alles kann man im Lebenslauf erklären, deshalb muss sich die Kandidatin darauf gefasst machen, im Vorstellungsgespräch schlüssig zu erläutern, warum sie ihre Ausbildung ohne Abschluss beendet hat.
Die Kandidatin verfügt über ein außergewöhnliches Hobby, an welches sich der Personaler sicher gut erinnern wird. Sie sollte sich allerdings darauf gefasst machen, dass dies nicht nur positive Reaktionen, sondern auch Fragen aufwirft: Wie lässt sich Leistungssport mit einem anspruchsvollen Beruf zeitlich vereinbaren? Auf solche Fragen muss sie in einem Vorstellungsgespräch vorbereitet sein.
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Kommentar:
Dies ist ein sehr gradliniger Lebenslauf, der aufgrund der langen Berufserfahrung auch sehr umfangreich ist. Deshalb ist es besonders hilfreich, dass der Bewerber sich im Wesentlichen auf die Beschreibung der derzeitigen Tätigkeit beschränkt hat und alle vorangegangenen Stationen seines Werdegangs nur kurz benennt. Folgende Dinge fallen auf:
Der Lebenslauf beinhaltet ein kurzes Profil, das dem Personaler verdeutlicht, wo der Kandidat seine Stärken sieht.
Der Kandidat beginnt mit seiner aktuellen Position und verfährt dann rücklaufend chronologisch. Somit stehen die aktuellen und für den Personaler wichtigsten Fakten ganz oben und sind schnell zu erfassen.
Die Bekleidung von Ämtern in Fachgremien, die in der Regel im Auftrag der Firma geschehen, lassen auf ein hohes fachliches Niveau und ein breites Netzwerk schließen. Diese hier aufzuführen ist sehr gut.
Es ist richtig, im Lebenslauf eine Kündigung wegen Insolvenz anzugeben. Sollte die Kündigung aus familiären, privaten oder anderen Gründen erfolgt sein, so sollten diese nicht näher aufgeführt werden, denn solche Dinge kann man besser in einem Vorstellungsgespräch erläutern.
Der Bewerber hat einige Fortbildungen absolviert. Sind die besuchten Institute in der Branche gut angesehen, wie die TÜV-Akademie, ist deren Nennung von Vorteil.
Wie steht es mit besonderen beruflichen Erfolgen? Wenn diese nicht im Anschreiben erwähnt sind, dann gehören sie in den Lebenslauf. Das könnte bei diesem Kandidaten eine einzigartige Entwicklung neuer Komponenten sein, die Gewinnung eines wichtigen Kunden o.ä. Ein solcher Punkt gehört auf jeden Fall in die Rubrik "Profil", um die dort genannten Stärken auch mit Fakten zu untermauern.
Seine derzeitige Tätigkeit sollte er detaillierter beschreiben, mit der stichwortartigen Aufzählung weiterer Aufgaben sowie zwei bis drei aktuellen Projekten.
Die außerberuflichen Interessen des Bewerbers nehmen einen sehr großen Raum ein. Zwar lassen alle Ehrenämter positive Rückschlüsse auf sein Organisationstalent, sein Engagement und seine Kommunikationsfähigkeit zu, doch wirft die Bekleidung dreier offenbar zeitintensiver Ämter die Frage auf, wie er dies mit seiner Arbeit vereinbart. Er sollte hier mindestens eine Stelle streichen.
Zu den Weiterbildungen fällt auf, dass der Bewerber schon geraume Zeit nicht mehr aktiv war. Er sollte sich auf die Frage gefasst machen, wie er sich derzeit fachlich auf dem Laufenden hält.
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Kommentar:
Dieser Bewerber hat es nicht schwer, seinen fast perfekten beruflichen Werdegang darzustellen. Allerdings hapert es an einigen formalen Dingen:
Griffige Schlüsselbegriffe wie "Auslands-Studium" heben wichtige Punkte präzise hervor.
Die Nennung von Seminarabschlüssen oder sonstigen Zertifikaten untermauert den Grad der Kenntnis. Umso besser, wenn, wie in diesem Beispiel, ein bekannter Name dahinter steht (Cambridge).
Die Trainertätigkeit lässt auf einige wichtige Soft-Skills schließen und bietet einen guten Anknüpfungspunkt für ein Gespräch.
Bei der doch recht umfangreichen Berufserfahrung wäre es sinnvoller, die berufliche Praxis mit der aktuellen Tätigkeit zu beginnen (amerikanische Form) und in den Aufgabenbeschreibungen verstärkt Schwerpunkte zu setzen, z.B. durch Kürzung weniger wichtiger Aufgaben oder durch optische Hervorhebung der wesentlichen Dinge.
Der Kandidat sollte sich nicht nur auf die Nennung von Jahreszahlen beschränken, sondern zumindest im Bereich Berufspraxis auch die relevanten Monate angeben.
Was macht diesen Kandidaten einzigartig? Gibt es besondere Erfolge in seiner derzeitigen Tätigkeit, beispielsweise eine gelungene Produkteinführung? Dann sollte dies auch im Lebenslauf erwähnt werden.
Mitarbeiter- und Budgetverantwortung sollten deutlicher hervorgehoben werden.
Es fällt auf, dass der Bewerber keinerlei berufliche Weiterbildungen aufführt. So wie ihm geht es vielen Arbeitnehmern - bislang hat er nach der Devise "Learning by Doing" in verschiedenen beruflichen Stationen einiges gelernt. Nun befindet er sich an einem Punkt in seiner beruflichen Laufbahn, an dem er dafür sorgen muss, dass er sein Wissen gezielt erweitert bzw. aktualisiert, um auf den nächsten Karriereschritt vorbereitet zu sein.
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Kommentar:
Ein sehr schöner Lebenslauf, der sich auf das Wesentliche beschränkt.
Ihre Aufgaben hat sie in knappen Sätzen ausreichend beschrieben. Besondere Projekte wurden zusätzlich hervorgehoben und so in den Blickpunkt des Personalers gerückt.
Die kurzen Beschreibungen der Unternehmen mit Nennung von Umsatz- und Mitarbeiterzahlen sowie Branchenzugehörigkeit sind sehr hilfreich.
Die Kandidatin verzichtet gänzlich auf die Nennung von Hobbys, was der Struktur des Lebenslaufs nicht schadet.
Die Tatsache, dass sie sich per Fern- und Abendstudium qualifiziert hat und nebenberuflich als Referentin tätig ist, lässt positive Rückschlüsse auf ihre Zielstrebigkeit und ihre Belastbarkeit zu.
Der Lebenslauf wäre informativer, wenn die berufliche Praxis weiter oben zu finden wäre.
Die Art der Projektarbeiten sollte ausführlicher beschrieben werden, damit man sich ein Bild davon machen kann, was die Kandidatin im Rahmen dieser Projekte konkret gelernt und geleistet hat.
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Kommentar:
Grundsätzlich bietet sich eine solche Lebenslauf-Struktur für die Bewerbung eines selbständigen Projektleiters oder Beraters an. Für eine Festanstellung fehlen hier jedoch wesentliche Informationen, deshalb sollte dieser Kandidat seinen Lebenslauf präziser formulieren.
Da der Kandidat derzeit ohne feste Anstellung ist, macht es Sinn, mit den Stärken zu beginnen und die wichtigsten beruflichen Fähigkeiten an den Anfang zu stellen.
Trotz seiner zeitlichen Lücken, ist der Lebenslauf überwiegend schlüssig.
Durch die Konzentration auf die geleisteten Projekte, wird schnell deutlich, welche fachlichen Fähigkeiten der Kandidat besitzt.
Dass der Kandidat seine Staatsangehörigkeit explizit nennt, lässt Fragen bezüglich Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis gar nicht erst aufkommen, die bei seinem exotischen Geburtsort nahe liegen.
Die beruflichen Schwerpunkte sind mitunter zu detailliert aufgeführt. Der Bewerber sollte seine Projektarbeiten weiter zusammenfassen und kürzer gestalten bzw. sich auf die Projekte konzentrieren, die zeigen, dass er die Fähigkeiten besitzt, die das angesprochene Unternehmen wünscht.
Woher er seine Qualifikation als Netzwerkspezialist hat, bleibt unklar, ebenso, ob er überhaupt einen Abschluss an der Schule oder Hochschule gemacht hat.
Es fehlen Angaben über den Grad der Beherrschung von Betriebssystemen, Tools und Netzwerktechniken sowie Fremdsprachenkenntnisse.