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Ein Netzwerkadministrator sorgt für die Stabilität und Sicherheit des Netzwerks im Unternehmen. Das erfordert technisches Know-how – und die Bereitschaft, sich ständig weiter zu bilden.
Ein Netzwerkadministrator überwacht und analysiert die Datenströme des Unternehmens, die über das Firmennetzwerk laufen. Fehler und Instabilitäten behebt er sofort, damit die Betriebsprozesse nicht unterbrochen werden. Als die „klassischen“ IT-Fachleute im Unternehmen sorgen Netzwerkadministratoren oft für die Installation neuer Geräte und die Implementierung neuer Software. Sie errichten die notwendigen Sicherheitsbarrieren um die Firma vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Netzwerkadministratoren sind verantwortlich für das Rechte-Management, durch das sie unterschiedlichen Benutzern unterschiedliche Zugriffe erlauben.
Neben der permanenten Kontrolle des Netzwerks soll ein Administrator auch ständig nach Möglichkeiten zur Optimierung suchen. Mittels Analysen erkennt er die Schwachstellen des Systems und die besonderen Anforderungen der Firma. Darauf aufbauend passt er die Struktur des Netzes, die verwendeten Datenbanken und Programme an und sorgt so für eine Steigerung der Effizienz im Betrieb. Netzwerkadministratoren erstellen zudem Richtlinien für den Umgang mit dem Netzwerk und werden auch zur Schulung von Mitarbeitern eingesetzt.
Analytisches Denken und die Fähigkeit, sich selbst zu organisieren sind für Netzwerkadministratoren ein Muss, da er relativ unabhängig arbeitet. Auch ständige Lernbereitschaft zeichnet einen Netzwerkadministrator aus, der mit der sich schnell entwickelnden Netzwerktechnik Schritt halten muss. Jobs für Netzwerkadministratoren gibt es vor allem in großen Unternehmen. Kleinere Unternehmen beschäftigen eher freiberufliche Administratoren. In Stellenangeboten wird häufig eine Ausbildung als Fachinformatiker oder ein vergleichbares Studium erwartet.
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