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Der Datenbankadministrator sorgt für die Stabilität und ständige Verbesserung der verwendeten Datenbanken – und hält so den Betrieb am Laufen.
Ein Datenbankadministrator ist für die umfassende Betreuung von Datenbanken in Unternehmen zuständig. Er richtet sie ein und aktualisiert sie, sorgt für ständige Datensicherung und Wartung, behebt Probleme und optimiert ihre Leistungsfähigkeit. Als moderne betriebliche Informationssysteme sind Datenbanken heute wichtiger Bestandteil vieler Unternehmen. Mit zunehmender Komplexität wachsen auch die Anforderungen an Datenbankadministratoren.
Störungen beheben und Datenbankausfällen vorbeugen
So kümmert sich der Datenbankadministrator auch um angemessenen Schutz der Firmendaten, etwa indem er unterschiedliche Zugangsrechte an die Nutzer vergibt. Um Usern die Arbeit mit der Datenbank zu erleichtern, passt er die Benutzeroberfläche oder bestimmte Funktionen an deren Bedürfnisse an. Deshalb arbeiten Datenbankadministratoren oft eng mit Anwendungsentwicklern und Netzwerkadministratoren zusammen. Datenbankadministratoren müssen den Betrieb permanent überwachen und bei Störungen sofort eingreifen – eine ausgefallene Datenbank kann schlimmstenfalls bis zum Stillstand des Betriebes führen. Deshalb reagieren Datenbankadministratoren nicht nur, sondern entwickeln auch Methoden, um Ausfällen von Datenbanken vorzubeugen.
Stellenangebote von der IT-Firma bis zum Handwerksbetrieb
Eine meist einjährige Weiterbildung zum Datenbankadministrator kann mit einer Zertifizierung durch eine Industrie- und Handelskammer abgeschlossen werden. Jobs für Datenbankadministratoren gibt es in der IT-Branche und in software-intensiven Bereichen. Aber auch im Handwerk, in öffentlichen Verwaltungen und bei Verbänden finden Datenbankadministratoren heute zahlreiche Stellenangebote. Gute Chancen bei der Jobsuche haben Bewerber mit einer Ausbildung im Informatikbereich oder einem Studium der Informatik oder Ingenieurswissenschaften.
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© StepStone, 2008
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